Angst – mein Monster


Emotionaler Ballast und wie man sich davon befreit!

Sabine K: „Mir geht es sehr schlecht. Ich hab seit einer Woche schlaflose Nächte und solche Angstzustände, ich bin total verzweifelt. Habe solche Angst meine Arbeit nicht mehr zu schaffen. Alles wächst mir über den Kopf. Mein Kopf ist voller kreisender Gedanken. Ich bin nicht mehr in der Lage klar zu denken. Ich habe ein großes Projekt auszuarbeiten, zusätzlich noch die Routinearbeiten, die ich erledigen muss. Allein der Gedanke daran macht mir Angst und nimmt mir die Luft zum Atmen. Was soll ich bloß tun? Wie komme ich aus diesem Teufelskreis wieder raus?“

Sandro F: „Ich wache mitten in der Nacht auf, in meinem Kopf dreht sich ein Gedankenkarussell mit Ängsten vor dem nächsten Arbeitstag, Sorgen und Schuldgefühlen.“

Markus P: „Seit Jahren leide ich an einer Phobie, die mich stark beeinflusst. Täglich begegnen mir unbekannte Menschen, sie machen mir solche Angst, dass ich oft das Gefühl habe, mein Herz würde zerspringen. Ich war bei vielen Psychologen und habe die verschiedensten Medikamente genommen, doch nichts hat mir so gut geholfen, wie die Arbeit mit dem NLP-Modell. Diese Methode hat mir mein Leben zurück gegeben.“

Die Struktur von Furcht , Sorgen und Angst

„Fürchte etwas und es wird eintreten!“ (Lester Levenson)

Angst, egal welcher Art – von chronischer Ängstlichkeit und Panikattacken bis zu gewöhnlicher Sorge und Unruhe, Aufmerksamkeit ständig auf das richten, was wir aus Angst vermeiden wollen – rufen wir genau das immer wieder in unser Bewusstsein. Angst kann uns davon abhalten, was wir gerne tun oder was getan werden muss. Wir konstruieren komplizierte Gedankengänge wie: Aber, was ist, wenn…“oder wir verknüpfen unser Handeln mit Erwartungen. In der Regel beginnt die Sorge, Furcht oder Angst mit einer inneren Stimme, die sagt: „Angenommen, ich schaffe das geforderte Arbeitspensum nicht mehr…“ und gleich stellen wir uns die unerfreulichen Ereignisse vor. Die Bilder, die wir dabei entwerfen, sind in sich geschlossen, beweglich und assoziiert, so als ob das Vorgestellte gleich eintreten würde. Beim Betrachten dieser inneren Bilder fühlen wir uns schlecht – so, als ob die Ereignisse gerade jetzt stattfinden. Die Angst hält uns dabei ab, unsere „Probleme“ loszulassen, da wir nicht voraussagen können, was passiert, wenn wir uns aus unserer Deckung herauswagen.

Typische Merkmale von Sorgen:

  • Man denkt viel nach und kann nicht mehr handeln.
  • Man fühlt sich entweder vollkommen verantwortlich oder hilflos.
  • Sorge richtet sich nicht auf ein Ereignis, sondern sie wünscht uns von einem Ereignis weg.
  • Man denkt sich unerwünschte Folgen aus und stellt sich detailliert vor, was schief gehen kann und wird.
  • Man hat keinen Kontakt mehr zur Umwelt.
  • Man fühlt sich gefangen, verliert die Perspektive.

Wie kann man diesen Teufelskreis unterbrechen?

Sich sorgen führt zu nichts. Wie können Sie jedoch damit aufhören? Lernen Sie zunächst mal Ihre eigene Sorgenstrategie kennen.

Sorgen beginnen in der Regel mit einem inneren Dialog. Die meisten inneren Dialoge sind nur wenig nützlich, einige setzen uns unter Stress. Wenn wir mit uns sprechen, verwenden wir die Sprache, so als ob wir uns mit anderen unterhalten. Manchmal vergessen wir dabei, dass Sprache nur ein Mittel darstellt, um unsere Erfahrungen zu repräsentieren, und dass sie nicht die Erfahrung selbst ist. Gedanken haben eine reale Auswirkung auf unser Nervensystem. Hier gehen wir davon aus, dass das Immunsystem den inneren Dialog heimlich belauscht. Vielleicht gehorcht es sogar den Vorschlägen, ohne dass es uns bewusst ist.
Wenn wir diesen inneren Dialog von Ballast befreien, kann sich das sehr vorteilhaft auf den Gemütszustand und die Widerstandsfähigkeit auf das Immunsystem auswirken.

Wir gehen wir vor?

Zuerst muss man sich erst des inneren Dialoges bewusst werden. Die meisten Menschen haben eine innere Stimme; bei einigen ist sie laut und beharrlich, bei anderen kaum hörbar.

  • Aus welcher Richtung kommt sie?
  • Wessen Stimme ist es, die eigene oder von jemand anderen?
  • Stellt die Stimme irgendwelche Vergleiche an? Wie: „schlechter“, „besser“, „am besten“, „mehr“, „weniger“?
  • Welche Vergleiche werden angestellt? Des eigenen Verhaltens oder der eigenen Identität?
  • Kann ich den Wunsch loslassen, dass das passiert?

Eine innere Stimme stellt möglichweise auf Regeln oder Beurteilungen auf. Wir fällen häufig ein Urteil, ohne ausreichende Beweise oder Erfahrungen. Beschul0digen Sie sich selbst? Eines der ersten NLP-Modelle, die Richard Bandler und John Grinder entwickelten, wird als das Meta Modell der Sprache bezeichnet. Es umfasst eine Reihe von Schlüsselfragen, um die eintretenden irreführenden Wirkungen der Sprache zu beleuchten. NLP-Neuro Linguistisches Programmieren betrachtet, wie Gedanken und innere Haltung das Wohlbefinden beeinflussen.

Wissen was man will

Hoffnung ist das Gegenteil von Sorge und Niedergeschlagenheit; sie beinhaltet ein Versprechen für eine bessere Zukunft. Denn, wenn wir hoffen, stellen wir uns eine bessere Zukunft vor.

  • Wie soll unsere Zukunft aussehen?
  • Um wieviel besser soll sie sein?

Eine bessere Zukunft können wir uns selbst erschaffen – zuerst in Gedanken – dann in der Realität

Der erste Schritt dazu: WISSEN, WAS MAN WILL!

Das führt dazu, das zu erschaffen, was man will! Stellen Sie sich die Frage: „WAS WILL ICH?“
Stattdessen fragen wir uns meist: „Wo liegt das Problem?“ „ Warum habe ich das Problem?“ „Inwiefern schränkt es mich ein?“ „Wer ist schuld daran?“

Keine dieser Fragen ist besonders sinnvoll und praktisch. Wollen wir die Gegenwart verändern, reicht es nicht aus, uns mit dem Problem zu befassen. Auch Schuldzuweisungen führen zu nichts.

Die gewünschte Zukunft schaffen wir durch das, was wir in der Gegenwart tun. Darüber nachzudenken, welches Ziel man erreichen und welche Gefühle man leben möchte ist der Schlüssel für die Zukunft.

Bevor Sie dorthin gelangen, wohin Sie wollen, müssen eine Reihe spezifischer Ergebnisse erzielt werden. Setzen Sie sich immer Ziele, auf die Sie sich freuen. Starten Sie mit ganz kleinen motivierenden Zielen. Sind diese Ziele erreicht, setzten Sie sich neue. Verlieren die gesetzten Ziele ihre Anziehung, setzen Sie sich andere. Hegen Sie immer einen Traum, der über den Traum, den Sie sie leben, noch hinausgeht. Denn: der Mensch erschafft und erfährt sein eigenes Glück und Gesundheit durch das, was er tut, was er denkt und wie er lebt.

Gerne unterstütze ich Sie dabei!

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